Ergotherapie ist bei allen Kindern und Jugendlichen indiziert,
deren Entwicklung verzögert, sie in ihrer Selbständigkeit
und Handlungsfähigkeit eingeschränkt oder
von Behinderungen bedroht bzw. betroffen sind,
z.B. durch:
Störungen der sensomotrischen Entwicklung und der damit verbundenen Beeinträchtigung der kognitiven Prozesse (Konzentration, Aufmerksamkeit,...)
Störungen der Wahrnehmungsfähigkeit und Verarbeitung (z.B. Hyperaktivität, ADHS, bezogen auf Lern- bzw. Teilleistungsstörungen (z.B. Lese-Rechtschreibschwäche, Rechenschwäche)